Patenschaft

Die Versorgung unserer Wildtiere vor Ort verlangt die richtige Ernährung und eine gute medizinische Versorgung. Das ist aufwendig und teuer. Mit einer Tierpatenschaft übernimmst Du die Kosten für die Versorgung und die Pflege Deines Patentieres für ein Jahr.

Was erhältst Du von Esperanza Verde:
Es erwartet Dich eine Urkunde mit Bild und ein halbjährliches Update über die Entwicklung Deines Tieres mit Bild. Als Pate wirst Du auf der Homepage mit Name und Patentier erwähnt. Patenschaften können als Spenden von den Steuern abgezogen werden. Wenn du interessiert bist, kontaktiere uns via Email ([email protected]).

Kiko
Wickelbär (Potos flavus), Männchen
Geburtsjahr: 2015

Als winziges, schwaches Jungtier wurde Kiko von einem Bewohner des angrenzenden Dorfes Bello Horizonte nach Esperanza Verde gebracht. Er entwickelt sich prächtig, ist sehr aktiv und wurde von Tag zu Tag stärker. Mittlerweile ist der kleine Wickelbär alt genug, um ausgewildert das Dschungelleben hoch in den Bäumen alleine zu meistern. Leider wird er immer wieder von freilebenden Wickelbären attackiert, sodass er zu uns zurückkehrte.

Kosten Patenschaft: 220 CHF/Jahr

 

Mika
Gehaubter Kapuzineraffe (Cebus apella), Weibchen
Geburtsjahr 2010

Mika wurde ende 2010 freiwillig von einem Dorfbewohner aus Bello Horizonte abgegeben und lebt seither in Esperanza Verde. Da sie in ihren ersten Lebensmonaten keinen Kontakt zu Artgenossen hatte, bereitet es ihr Mühe, sich ganz von den Menschen abzulösen und fällt oft durch ihre starke Zuneigung zu einzelnen Personen auf. Mika ist ein wichtiger Bestandteil vieler Auswilderungen, denn so einigen jungen Affen wurde der Start ins Leben in der Wildnis durch ihre sehr ausgeprägten Mutterinstinkte und ihre Fürsorge erleichtert.

Kosten Patenschaft: 356 CHF/Jahr

 

Chiquita
Wollaffe (Lagothrix), Weibchen
Geburtsjahr 2015

Als Prinzessin verkleidet und mit Nagellack bemalt, wurde Chiquita auf dem Markt von Pucallpa entdeckt. Glücklicherweise konnte sie konfisziert werden und fand so den Weg nach Esperanza Verde. Wie viele andere Babyaffen verlor auch sie ihre Mutter durch die Schüsse von Wilderern und das kleine Wollaffenweibchen muss nun von Menschenhand aufgezogen werden. Mit ihrer verspielten und lustigen Art wuchs sie schnell zu einem nicht mehr wegzudenkenden Mitglied der Esperanza-Verde-Familie heran und versüsst auch die regnerischen Tage im peruanischen Amazonas.

Patenschaft übernommen von Familie Schönbächler